Insolvenznahe Beratung

Die der BLC GmbH angeschlossene Anwaltskanzlei Scheugenpflug berät Unternehmen in kritischen Phasen wie z.B. bei einem drohenden Insolvenzverfahren. 

Häufig lassen sich durch rechtzeitige und sinnvolle Analyse Sanierungschancen identifizieren und Insolvenzen verhindern oder geplant durchführen.

Die Tätigkeit von Herrn RA Scheugenpflug besteht u.a. in der bundesweiten Beratung und Vertretung von:

•   Schuldnern (juristische Personen z. B. GmbH, AG, eG, e.V. etc.) zur Abwehr oder Durchführung einer Insolvenz.

Ein Insolvenzverfahren bedeutet nicht automatisch das endgültige „Aus“ für ein Unternehmen, sondern kann bei rechtzeitiger Antragstellung und Einsatz entsprechenden Sanierungsmaßnahmen auch als Neuanfang dienen.

Eine erfolgreiche Sanierung vor oder in der Insolvenz erfordert aber immer geplante Maßnahmen. Je früher man sich mit dem „Instrument“ Insolvenzverfahren auseinandersetzt, desto größer sind die Möglichkeiten und Erfolgschancen einer Sanierung. 

•   Selbständigen/Freiberuflern und Privatpersonen, die bspw. ein Regel- oder Verbraucherinsolvenzen mit dem Ziel der Restschuldbefreiung anstreben. Von der ersten Beratung, über die Antragstellung bis zur Verfahrensaufhebung steht Herr RA Scheugenpflug zur Seite. Auch die anwaltliche Begleitung bei Berichts- und Prüfterminen oder Besprechungen mit dem Insolvenzverwalter gehören zum Tätigkeitsbereich von Herrn RA Scheugenpflug.

•   Drittschuldnern, die mit Anfechtungs-, Schadensersatz- oder Bereicherungs-Ansprüchen eines Insolvenzverwalters konfrontiert werden. Begrenzung eines möglichen Forderungsausfalls durch Sicherungsmittel, Forderungsanmeldungen nach §§ 174 ff. InsO, etc. 

•   Geschäftsführern, Vorständen oder Gesellschaftern vor und im Insolvenzverfahren der geführten Gesellschaft über Rechte und Pflichten und zur Vermeidung von Strafbarkeit und persönlicher Haftung.

Zahlreiche (Steuer-)Straftatbestände und Haftungsrisiken, die hier nicht in aller Ausführlichkeit dargestellt werden können, bestehen für Geschäftsführer, Vorstand oder Einzelunternehmer. Erwähnt seien nur die Insolvenzverschleppung oder die Geschäftsführerhaftung nach § 64 GmbHG.

Es ist daher jedem Geschäftsführer, Vorstand oder Einzelunternehmer dringend anzuraten, frühzeitig Rechtsrat einzuholen, da sich im Vorfeld viele Straftatbestände und Haftungsfallen vermeiden lassen. 

•   Gläubigern (wie bspw. Darlehensgeber, Lieferanten), z. B. bei Anmeldung einer Forderung im Insolvenzverfahren, Durchsetzung einer Forderung gegen einen Schuldner, Aussonderung oder Absonderung von Gegenständen und Rechten im Insolvenzverfahren nach §§ 47 ff. InsO.

•   Arbeitnehmer, deren Arbeitgeber sich in einem Insolvenz(antrags)verfahren befinden, bei der Geltendmachung und Durchsetzung ihrer Ansprüche (bspw. Insolvenzgeld, Urlaub, Überstunden) unter insolvenzrechtlichen Gesichtspunkten und bei drohender/ erfolgter Kündigung.

•   Geschäftspartnern des Insolvenzverwalters, z. B. bei Verhandlungen oder Auseinandersetzungen mit dem Insolvenzverwalter über den Erwerb von Sachen oder Rechten aus der Insolvenzmasse.

 

 

Anwaltskanzlei Scheugenpflug

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040 / 399990 0

 

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